Natur und Renaturierung in Bochum-Grumme

Lothringer Rad- und Wanderweg Bewaldung und Belüftung Feuchtbiotop Weidenkätzchen Karde Hartriegel Weg am westlichen Rand der Hochfläche Boysenbeere Weinbergschnecke Schließmundschnecken Brennesselzünsler Knotige Braunwurz Gewöhnliche Kratzdistel Fingerkraut Buchweizen Jakobs-Greiskraut Sommerflieder Essigbaum C-Falter Jakobskraut-Bär Färber-Wau und Wilde Karden Riesen-Goldrute Am östlichen Rand der Hochfläche Östlicher Güstenberg Grummer Bach Grummer Bach Buchengalle Weizenfeld Baustelle Neuer Weg Heizkraftwerk Hiltrop Ampfer Siebenpunkt Siebenpunkt Landmarke Hiltrop Scharfer Mauerpfeffer

Durch die Schließung der Zeche Lothringen Ende der 1960er Jahre und den Abriss der dazugehörigen Betriebe (Kokereien, Kraftwerke, Chemische Betriebe, usw.) ist eine Menge Schutt angefallen, der abgetragen werden musste. Es entstanden ziemlich große Deponien und Brachflächen. Ende der 1980er Jahre hat man damit angefangen, die Flächen so herzurichten, dass sie begehbar sind und dass sich Pflanzen und Tiere ansiedeln können. Diese Rekultivierung ist zwar nur oberflächlich, sieht aber gut aus - wie von der Natur geschaffen.

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